my journey

Gedanken Tag 1

Wir wachsen über uns selbst hinaus, wenn wir uns unseren Ängsten stellen.
Heute, an Tag 1 meiner Reise bin nicht nur ich uns unbekannte gesprungen. Gleichzeitig habe ich alle mit mir gerissen, liebevoll ins unbekannte geschubst, die Teil meiner Familie sind. Ich bin so stolz auf meine Mama und auch auf meine Zwillings Schwester, die beide sehr sehr große Problem mit meinem Reise Vorhaben hatten/haben. Sie haben sich dieser unangenehmen Konfrontation gestellt, der Angst ins Auge geblickt. Ich bin halt das „Arschloch“ in der Familie, die voran geht und vormachen darf. Denn glaub ja nicht, dass ich keine Angst vor dem Unbekannten habe. Die letzten Tage war ich weder mein altes Ich noch das Neue – und bin es auch jetzt nicht. Mein aktueller Status ist: das Alte ist weg, ich fühle dass es für mich nicht mehr zurück geht, in die alte Rolle mit der alten Maske. Der Schmetterling muss seine Flügel noch trocknen und schauen was es damit anstellen kann. Das schöne am Rad fahren… Du tust es einfach. Fährst und fährst und fährst. Und ja, grad zur Ruhe gekommen, sitz ich neben mir und ein Teil von mir stellt sich die Frage: Was zur Hölle machst du da? 😄 In mir weiß etwas genau, was das soll, warum ich das zu machen habe und das auf meiner Reise sich so viel lösen wird und ganz viele Puzzle Teile ihren Weg zueinander finden. Ich überlasse diesem Teil die Führung und versuche den Weg mit Leichtigkeit zu fahren. Denn, so viel ist sicher, es gibt ein Happy End. Letzlich kommt alles so wie es schon lange geplant war und ich stell mich meinem eigenen Seelenplan nicht Quer.

„There is freedom waiting for you,
On the breezes of the sky,
And you ask „What if I fall?“
Oh but my darling,
What if you fly?“ Erin Hanson


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maria reif

Health Coach
Anti-Stress-Coaching
Personal-Training

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