Achtsamkeit, Liebe und Respekt

Dir selbst gegenüber?

Bevor ich meine Anti-Stress Coach Fortbildung bei Roland Siebecke (Nord-Akademie) angefangen habe, hatte ich schon immer gute Phasen im Wechsel mit wirklich schlechten Phasen. Schon lange habe ich immer versucht mit mir im Reinen zu sein und auf mich zu achten. Seit ich damals wirklich ganz unten war und niemand wirklich gedacht hat, dass ich es noch mal raus aus dem tiefen Sumpf aus Leere komme. Ich habe es trotz allem geschafft mich aufzurichten und mein Leben zu gehen, aber immer waren da diese Phasen im Leben in denen alles wieder außer Kontrolle geriet. Einmal war es die Ess-Störung ausgelöst durch unzählige Diät Misserfolge.. Das andere Mal die immer wiederkehrenden Schmerzen, die mir jeden Spaß am Training genommen haben und zu allem drauf, die Unzufriedenheit mit meinem damaligen Job. All das summiert ergibt innere Blockaden, die eben die Schmerzen ausgelöst haben, die ich nicht verstanden habe und bei denen mit niemand helfen konnte. Man verliert mit der Zeit jede Geduld mit seinen Körper. Alkohol, Schmerzmittel und Muskelrelaxan in Kombination mit Antidepressiva waren letzten Endes meine besten, falschen Freunde.

Im Nachhinein versteht man erst, was man sich selbst da eigentlich angetan hat. Leider sehe ich genau dieses Verhalten bei sehr vielen meiner Mitmenschen. Gefangen im Kreislauf aus Schmerz und Drogen und Negativität.

Dank Roland habe ich nach und nach erkannt wie wichtig es ist respektvoll und liebevoll mit sich selbst umzugehen. Auf sich zu achten. Aufzupassen. Jedes Wort, das wir an uns selbst richten hat eine Bedeutung! Sei dir immer bewusst wie du mit dir selbst sprichst.. Auch wenn es nur im Scherz gemeint ist. Wir haben größtenteils verlernt auf uns acht zu geben. Wir ertragen Situationen weil wir Angst haben etwas zu ändern. Wir trauen uns selbst nicht zu die Dinge zu ändern. Unser Körper gibt uns Signale in Form von Schmerzen und Verletzungen. Er weist uns darauf hin, dass etwas nicht richtig läuft und wir ganz dringend etwas ändern müssen. Wenn wir dann in uns rein horchen, wissen wir in der Regel sehr schnell worum es geht. Was uns blockiert und nicht gut tut. Aber wir finden auch ganz schnell ausreden, warum wir nichts daran ändern können.

Manchmal müssen wir gar nicht die Situation ändern, manchmal reicht es auch die Dinge mit etwas Abstand zu betrachten. Neutraler. Nicht aus der Sicht dessen, was uns als „Normal“ beigebracht worden ist. Manchmal hilft es uns eine eigenes neues Normal zu erschaffen, um mit einer neuen Leichtigkeit durchs Leben zu gehen. Häufig verkennen wir Chancen und blockieren uns selbst, durch diese festgefahren Muster.

Andere Situationen verlangen jedoch durchaus Handeln! Ein verlassen oder ändern der Situation.

Nimm dir einen Moment Zeit, die Dinge nüchtern zu betrachten um zu entscheiden was in diesem Fall angebracht ist. Bist du vielleicht zu engstirnig? Oder erträgst du doch etwas, was du nicht ertragen solltest?

Du merkst, dass dein Leben nicht so läuft wie es laufen sollte? Dann melde dich bei mir. Gemeinsam finden wir einen Weg für dich ins Glück.

Conquer your mind – your life follows

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