Nahrungsergänzungsmittel (Teil 1)

Vitamin D, K und Magnesium:

Auf dem Markt gibt es unzählige Nahrungsergänzungsmittel, eine Vielzahl dieser ist absolut unnötig. Eins der wenigen „Supps“ welche ich selbst konsumiere sind Vitamin D3 in Kombination mit Vitamin K2 und Magnesium.
Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und hat eine positive Wirkung auf chronisch entzündliche Prozesse, fördert die Calciumaufnahme im Darm und ist am Calciumeinbau in die Knochen beteiligt. Hierzu wird Calcium und Vitamin K benötigt. Da Vitamin D die Resorption von Calcium fördert gelangt auch mehr Calcium in die Blutbahn.
Vitamin K2 sorgt an dieser Stelle dafür, dass das Calcium nicht an den Blutgefäßen abgelagert, sondern in die Knochen eingelagert wird. Für die Einnahme eignet sich MK-7 (Menachinon-7) eine Form des Vitamin K2 die vom menschlichen Organismus besonders gut aufgenommen wird.
Zur Aktivierung von Vitamin D wird Magnesium benötigt, hier entsteht ein erhöhter Bedarf an diesem Mineral. Für einen Erwachsenen Menschen beträgt der Bedarf ca. 400mg Magnesium, da Sportler generell einen erhöhten Bedarf an Magnesium haben, sollte auch dies zusätzlich (abends vor dem schlafen gehen) eingenommen werden. Zu magnesiumreichen Lebensmitteln gehören unter anderem Amaranth, Quinoa, Sonnenblumenkerne und Kakao. Wer sich für eine Supplementierung von Magnesium entscheidet sollte auf die Bioverfügbarkeit des Magnesium Salzes achten, zu den besonders gut resorbierbaren Formen gehört das Magnesiumcitrat und Magnesiumchlorid.

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