Ist Salz wirklich ungesund?

Warum du nicht vollständig auf Salz verzichten solltest! 

Ein bekanntes Gesundheits-Problem unserer Zeit ist, neben dem Sitzen, das nicht nur hochkalorische, sondern auch zu salziges Essen. Im Supermarkt werden wir vom Angebot an Convenience-Food erschlagen. Kauft man als Verbraucher wirklich nur unverarbeitete Lebensmittel, bräuchten wir nicht einmal ¼ der Supermarkt-Verkaufsfläche. Mittlerweile gibt es nichts, was man nicht schon küchenfertig für die Mikrowelle, den Backofen oder die Pfanne kaufen kann. Die Speisen sind in wenigen Minuten verzehrfertig, häufig günstig und geschmacklich für die breite Masse produziert. Nachteil dieser Produkte sind Häufig eine lange Liste an Zusatzstoffen (die der Otto-Normalverbraucher nicht versteht), Geschmacksverstärker, Verdickungsmittel, Konservierungsstoffe und – jede Menge Salz. Das Salz sorgt nicht nur auch für eine längere Haltbarkeit der Lebensmittel, es ist auch ein günstiger Weg, dem Produkt den Geschmack zurück zu geben, der bei der Verarbeitung der natürlichen Lebensmittel verloren geht. Ist man selbst nun eine Person, die gerne mal zu solchen Produkten greift, liegt es natürlich auf der Hand, dass man zu viel Salz zu sich nimmt. Gerne wird ja auch noch mal am Tisch nachgesalzen. Die Geschmacksknospen der Zunge sind mit der Zeit abgestumpft, was die Empfindlichkeit angeht.

Ist Salz denn nun aber ungesund?

Greift man, zum Beispiel im Rahmen einer Diät und/oder gesunden Ernährung, hauptsächlich zu natürlichen, unverarbeiteten Lebensmittel, ist es wichtig nicht vollkommen auf den Zusatz von Salz zu verzichten:
Salz regelt lebenswichtige Vorgänge in unserem Körper: Nervenzellen übertragen Signale als elektrische Impulse. Um den Strom weiterzuleiten, brauchen sie Kochsalz als Elektrolyt. Die Natrium-Ionen werden besonders von den Transportzellen von Nieren, Darm und Leber benötigt. Sie binden wichtige Nährstoffe und befördern sie weiter. Kochsalz ist somit essentiell für unsere Zellfunktion. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle um den Blut- und Gewebedruck aufrecht zu halten.
Wenn Salz im Körper fehlt, kommt es zum Austritt von Flüssigkeit in das Gewebe. Dann bilden sich Ödeme, was bedeutet, dass das Gewebe anschwillt. Hinzu kommt, dass Stresshormone freigesetzt werden, die versuchen, die Flüssigkeit zu binden. Besonders für ältere Menschen kann der Verzicht sehr riskant sein da der Wasseranteil im Gewebe mit zunehmendem Alter abnimmt. Hinzu kommen häufig entwässernde Medikamente und fehlendes Durstgefühl. Durch dieses Ungleichgewicht kommt es häufig zu Verwirrungen, weshalb viele ältere Menschen zu Unrecht für Dement gehalten werden.

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Fazit: Salz ist in seiner reinen ursprünglichen Form nicht ungesund! Auch in der Diät sollte man nicht auf Salz verzichten. Lieber etwas mehr auf die Auswahl der Lebensmittel achten und etwas Salz selbst hinzufügen. Auch hier würde ich unverarbeitetes Salz, frei von Jod und Fluorid empfehlen. (Am besten: rotes Himalaya-Salz)

Im Blog-Artikel https://mariareif.com/2018/05/18/himalaya-salz-und-limettensaft/ kannst du weiter lesen warum du den Tag mit einem Glas Wasser mit Himalaya-Salz und Limettensaft starten solltest.

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